Inlinemarathon 2017 Engadin im Schnee!

Der Promotion-Film war einfach sensationell: Sonnenschein, wunderschöne Berglandschaft, smilende Inlineskater die den tiefblauen Engadiner Seen entlang skaten… und alle im Klub schwärmten vom „schönsten Inlinemarathon der Welt“. Da fiel mir der Entschluss, dies zu meinem Highlight am Ende der Saison zu machen, leicht. Als neuer Hotwheeler war dies nach dem sonnigen und warmen Certina-Inlinerennen in der Heimatstadt im Juni und nach meiner Marathon-Premiere im letzten Jahr in Duisburg die erste Marathonerfahrung in diesem Jahr auf 8 Rollen.

Alles hoffen auf einen Prognosefehler der diversen Wetter-Apps half nichts. Das Wochenende vom 09./10. September 2017 hatte sich genau in der Kalt- und Regenfront platziert. Auf der Hinfahrt über den Julierpass konnten wir dennoch das Bergpanorama und einen Teil der Rennstrecke begutachten. Die Startnummerausgabe erfolgte dann jedoch schon mit Schirm.

Die Pizzeria Sonne, welche wir zum Nachtessen auswählten, schien der Geheimtipp aller Skater zu sein und viele schienen dort noch Kohlehydrate zu tanken. Dann ging ich natürlich seriös zu früher Stunde ins Jugi-Bett. Auf 6.00 Uhr war der Wecker programmiert. 6.15 Uhr, noch im dunkeln kam ein erstes What’s-App: Es schneit! Das darf doch nicht wahr sein… Egal, never give up – runter zum Frühstück. Ich schätzte es extrem, dass die Küchenmannschaft extra für die Inliner den Kaffee und den Zopf etwas früher als gewöhnlich bereit gestellt hatte! Dann lief ich mit Schirm und viel warmer Kleidung zum Bus-Shuttle nach Maloja. Im Bus hörte man von Holländisch bis Spanisch diverse Sprachen, viele machten grosse Augen (und viele Fotos), als ihnen auf Augenhöhe eine verschneite Berglandschaft entgegenblickte. Ich glaube es gab sogar einzelne, die in ihrer Heimat gar nie Schnee zu sehen bekommen. Dennoch war die Stimmung ausgezeichnet, Gelächter und Sprüche heiterten die Stimmung auf. In der Turnhalle angekommen wurde (von den meisten) statt ein windschnittiger Renndress eine halbe Skikleiderausrüstung montiert. Dann trug ich – barfuss da meine Turnschuhe ja in den Kleidertransportsack mussten – mein Bündel über den beinahe gefrorenen Sportplatz zum Truck. Von den alten Hasen kam die Idee, 110-l Abfallsäcke überzustülpen, damit man nicht schon beim warten klatsch nass wurde. Zum Glück kommt am Sonntag die Müllabfuhr nicht. Vom angekündigten Teilnehmerrekord blieben einige im warmen Hotelbett – sei es dass sie ehrlicherweise der Gesundheit zu liebe verzichteten, oder der herrschenden Kälte von 3 Grad nicht gewappnet waren. Oder sich einfach nicht damit anfreunden konnten, durch und durch nass zu werden.

Ich war sehr froh, dass ich so eine gute Kleiderwahl getroffen hatte. Es war meine erste Regenfahrt und meine Bedenken (ich erwachte einige Male in der Nacht) dass die Strecke extrem rutschig sein würde, verflogen bald nach dem Start (dem ersten Stürzenden konnte ich gerade noch ausweichen). Wenn man konzentriert blieb und die Mittellinien und Zebrastreifen mied, war es erstaunlich griffig. Wir hatten jedoch grosses Glück, dass die Schneeflocken nur ganz kurz anzusetzen drohten (wegen fehlendem Scheibenwischer zog ich die „Schneebrille“ bald ab), ab St. Moritz war es dann „nur noch kalt“, aber der Schneeregen ging in reinen Regen über. Auch der eisige Wind legte sich. Einfach das Atmen fiel etwas schwer bei dieser kalten Luft. St. Moritz war das Ziel der Kurzdistanz. Nach einem kurzen neidischen Blick zum geheizten Hallenbad, wo sich meine Familie jetzt gerade tummelte (später sei auch eine umfunktionierte Hotwheels-Badehose gesichtet worden) sagte ich mir: „Ich hab bis zum Ende der Strecke bezahlt“… und jetzt galt es, sich voll auf die steile Abfahrt nach Chanadüra zu fokussieren. Ungefähr 60 km/h wurden bei mir gemessen. Inzwischen hat das Spritzwasser jede Öffnung im Schuh gefunden und die Füsse fühlten sich an wie in voll gelaufenen Gummistiefeln aus meiner Kindheit. In einer Vierergruppe näherten wir uns der Bergetappe nach Pontresina. Wirklich beeindrucken waren die zahlreichen treuen grossen und kleinen Fans, die mit Schirm, Kuhglocken und Anfeuerungsrufen uns motivierten, durchzuhalten. Auf der anderen Strassenseite konnte man den anderen Fahrern winken, welche die Bergstrecke schon hinter sich hatten und die Vorfreude auf die kleine Abfahrt nach der Anstrengung war gross. Mittlerweile war unsere 4-er Gruppe neu formiert, zu den 2 deutschen Männern gesellte sich eine „einheimische“ Läuferin dazu. Nicht nur weil sie sich in der Gegend auskannte, sondern weil sie eine super Pacemakerin war, verflog der Rest des Rennens wie im Fluge, auch der nachlassende Regen und der motivierte Fotograf auf dem Motorrad, welcher uns noch eine Weile begleitete und uns für viele Minuten lächeln liess (man will ja nett aussehen) halfen dabei mit. Plötzlich tauchte auch schon das Schild „km 40“ auf. Von weitem hörte ich den Speaker die „Helden auf Rädnern“ anfeuern. Freudig und glücklich, es ohne Sturz geschafft zu haben überquerte ich die Ziellinie. Helden waren auch die vielen Helfer, Sanitäter und Streckenposten unterwegs, und das Team welches uns im Zielareal empfing: Heisser Tee, Bananen, Wärmedecken (leider gab es etliche Fahrer die die Kälte unterschätzten und noch lange später schlotterten), Gepäckboys und Buschauffeure, die uns später wieder nach St. Moritz zurück fuhren.

Die anschliessende warme Dusche war mehr als verdient! Nach der Heimreise, die gerade noch so mit Sommerpneus klappte, genoss ich am Abend die vielen Fotos, die Filme auf „Swiss Skate Tour“ und die vielen Eindrücke und Erinnerungen die ich an diesem Wochenende nebst Wasser aufgesogen hatte. Danke auch an alle Hotwheeler, die mich auf diesem Abenteuer begleitet haben. Es wird für uns alle wohl ein unvergesslicher Inline-Marathon bleiben! Und schon habe ich mir ein neues Ziel für 2018 ausgesucht: Berlin soll es werden!

Liebi Grüess Chrigu  Ege

Wasserfeste Kids

Die Kids hatten Ihre Rennen bereits am Samstag Abend in St. Moritz Bad absolviert. Unerschrocken von den sehr tiefen Temperaturen und dem Dauerregen standen Sie an der Startlinie um 1km oder 2km zu absolvieren.

Wie die Profis sind sie nach dem Startschuss los gesprintet, über Randsteine, durch den Parkplatz, hoch zum Bad, 180° Kurve von wieder zurück zur Zielpassage, die zwei-, respektive viermal durchrollt wurde. Die zahlreichen Zuschauer haben den Eifer der Nachwuchsskaten und das unerschrockene Fahren auf der nassen Strasse bestaunt und sie kräftig angefeuert.

Elin hat bei den Mini’s einen Start-Ziel Sieg gelandet und damit auch den ersten Rang in der Swiss Skate Tour Serie belegt. Auch Yessic und Jean-Luc bei den Kids liessen sich vom schlechten Wetter nicht abhalten und wurden 3, respektive 5. bei den Kids. Diese tollen Ränge belegten Sie auch in der Endabrechnung der gesamten Tour. Yessic ist am Sonntag dann noch die Juniorenstrecke von 15km gefahren und hatte eine tolle Leistung gezeigt. Problemlos konnte er mit den Erwachsenen mitfahren, die im gleichen Startblock waren und musste sich erst auf der Zielgeraden von Nevio Gross vom Podestplatz verdrängen lassen. Yessic hat die ganze Saison neben den Kidsrennen auch die Juniorenrennen bestritten und den auch hier den 3. Gesamtrang belegt.

Sind wir gespannt, wie sich unsere Kids diesen Winter entwickeln werden, um auch im nächsten Sommer das Renngeschehen an der Spitze mitzugestalten.

Gabi Schibler

Der Promotion-Film war einfach sensationell: Sonnenschein, wunderschöne Berglandschaft, smilende Inlineskater die den tiefblauen Engadiner Seen entlang skaten… und alle im Klub schwärmten vom „schönsten Inlinemarathon der Welt“. Da fiel mir der Entschluss, dies zu meinem Highlight am Ende der Saison zu machen, leicht. Als neuer Hotwheeler war dies nach dem sonnigen und warmen Certina-Inlinerennen in […]

Donnerstags-Training

Donnerstags findet wieder ab 18.15h das Kids Training in Lyss statt. Parallel werden die Muskeln der Erwachsenen und das Durchhaltevermögen bei einer Rundfahrt auf den Skates gestärkt. Infos sind via Gruppenchat oder beim Sportchef Urs Flückiger einzuholen.

Donnerstags findet wieder ab 18.15h das Kids Training in Lyss statt. Parallel werden die Muskeln der Erwachsenen und das Durchhaltevermögen bei einer Rundfahrt auf den Skates gestärkt. Infos sind via Gruppenchat oder beim Sportchef Urs Flückiger einzuholen.

Polysport-Anlass Ursenbach

Klein aber Fein

Dieser Titel schreibe ich für den kleinen, aber sehr gut organisierten Polysport-Anlass vom Sonntag, 7.08.2016 in Ursenbach!

Seit 20 Jahren findet dieser nun bereits statt, mit den Disziplinen Joggen, Inline und Biken!
Ich bin auch schon einige Jahre an diesem Event mit dabei, in den letzten Jahren habe ich an diesem Event nur im Team mitgemacht. Dieses Jahr das erste Mal als Trophy Men (die Disziplinen alleine absolvieren).
Für das Team, an welchem ich die Jahre vorher die Inline-Strecke übernahm, konnte ich auf einen tollen Ersatz zählen! Jonas Augusto nahm den etwas weiteren Weg von Biel auf sich, um an diesem Anlass teilzunehmen!

Merci Jonas für das mitmachen!!

Für mich stand das Erlebnis im Vordergrund und schlussendlich wollte ich einfach nur den Wettkampf ohne grösseren Strapazen absolvieren!
Bei Jonas und seinem Team stand die Vorgabe hoch, das Ziel war den letztjährigen vierten Platz zu übertrumpfen!
Der Start erfolgte etwas verspätet um 11.15 Uhr  bei strahlend schönem Sommerwetter!

Zuerst mussten 4,9 km zu Fuss absolviert werden, danach kam die Inline Strecke 7,5 km, aufdessen folgte der Wechsel zum Bike; 11km  und am Schluss nochmals 4,9 km  zum joggen!

Die Skating Strecke war mit  1,9 km auf vier Runden verteilt, bei der Lauf und Bike Strecke verlief diese in den nahe gelegen Wald mit vielen Auf- und Abstiegen!
Ich war sehr froh über die zwei Verpflegungsposten, vor allem um den Körper etwas abzukühlen!
Im Wettkampf selber verlief es mir sehr gut, ich fühlte mich immer wie besser und so konnte ich den Lauf  richtig genießen!
Das für mich der dritte Platz am Ende herausschaute, war für mich ein grosser Erfolg und dies freute mich natürlich riesig!

Bei Jonas und seinem Team, verlief es auch sehr gut und sie konnten den vierten Platz vom Vorjahr verbessern und belegten den sehr guten 3. Rang!

Was sich schon seit Jahren bei den Teilnehmern beliebt macht, und vom Anlass nicht wegzudenken ist , ist ein Salatteller, den man sich selber zusammenstellen kann mit Beilage nach Wahl!
Für das Wohl nach dem Wettkampf!
Danach kam es zur offiziellen Rangverkündung und Jonas und ich durften noch auf das Podest steigen!

Somit bleibt für uns dieser Event in toller Erinnerung!

Grüsse
Sportchef
Urs

Klein aber Fein Dieser Titel schreibe ich für den kleinen, aber sehr gut organisierten Polysport-Anlass vom Sonntag, 7.08.2016 in Ursenbach! Seit 20 Jahren findet dieser nun bereits statt, mit den Disziplinen Joggen, Inline und Biken! Ich bin auch schon einige Jahre an diesem Event mit dabei, in den letzten Jahren habe ich an diesem Event […]

Sempachersee

Regenrennen mit sonnigem Ausklang!

Der Tag begann mit hoffnungsvollem blauem Himmel und Sonnenschein,
so war ich auch überzeugt, dass wir das Rennen rund um den Sempachersee trocken absolvieren können.

Jedoch am Nachmittag prasselten so starke Regenschauer über den Sempachersee, dass die Organisatoren über eine Absage diskutieren mussten. Letztendlich hiess es jedoch – GO-LET’S SKATE –  und ein Grossteil der Skater nahm den Regen in Kauf und startete.
So auch einige unseres Vereins, mit Matthias und Christoph starteten 2 bei der Marathon Distanz!

Bei der Halbmarathon Distanz (einmal um den See) bei welcher auch ich teilnahm, war mit Frederic, Lars und Bruno vier Hot Wheeler am Start!

Bei den Frauen absolvierte Gabi und Melanie die 21 Kilometer rund um den Sempachersee!

Bei den Junioren absolvierten mit Cheryl und Nolwenn, zwei unseres Vereins in das Rennen!

Auch bei den Minis hatten wir eine Teilnehmerin dabei!
Elin vervollständigt die Teilnehmerliste!

Für mich verlief das Rennen nicht optimal, konnte für eine kurze Zeit mit der Spitze mitlaufen, musste dann in der leichten Steigung nach Sursee abreisen lassen und so war ich eine Zeit alleine unterwegs. Als eine zweite Gruppe anrollte fand ich dann Anschluss und skatete dann mit dieser bis zum Ziel!
Da ich kurz vor dem Ziel nochmals Führungsarbeit leistet, reichte mir die Kraft nicht mehr aus, in die Top 10 zulaufen!
Zwei Resultate greife ich noch speziell hervor, dies von Matthias der bei der Langdistanc auf den tollen 24. Rang lief und dies von unseren Juniors Cheryl und Nolwenn mit den Rängen 2 und 3 Und bei den Minis Elin die auf den zweiten Platz Skatet!
„Super g’macht“

Der Regen wurde weniger und die Temperaturen waren angenehm.
So genossen wir noch die Abendsonne  und verabschiedeten uns von Schenkon mit bleibenden Erinnerungen!
Sportchef Urs

Regenrennen mit sonnigem Ausklang! Der Tag begann mit hoffnungsvollem blauem Himmel und Sonnenschein, so war ich auch überzeugt, dass wir das Rennen rund um den Sempachersee trocken absolvieren können. Jedoch am Nachmittag prasselten so starke Regenschauer über den Sempachersee, dass die Organisatoren über eine Absage diskutieren mussten. Letztendlich hiess es jedoch – GO-LET’S SKATE –  […]

Linthmarathon 2016

Linthmarathon 2016, Treffpunkt Bahnhof Biel, leider hatten wir schon einen ersten DNS (Do Not Start) in unserer Fahrgemeinschaft vor der Abfahrt, Lars musste am Bahnhof Biel forfait geben wegen Unwohlsein.
Mit Cheryl und Christophe nahmen wir den Weg unter die Räder Richtung Zürich gegen einen dunklen, Wolken verhangenen Himmel nicht gerade vielversprechend.
Aber wie hat Christophe gesagt, „i bi agmäudet u de wird ou gfahre“ ob es lustig wir oder nicht, wir werden es sehen.
In Wangen angelangt sah es bald schon viel besser aus, die Wolken lichteten sich und der Himmel wurde blau und klar.
Als erstes wurden die Rennen der Mini’s, Kid’s und Kickboard Kid‘s gestartet.
Zu unserer Freude hat Yessic sein Rennen mit einem absolut souveränen Start Ziel-Sieg für sich entscheiden können.
Ich selber habe die Kinderrennen aus einer neuen Sicht mitverfolgt. Als verkleideter Besenwagen (Rollli), habe ich die Rolle als Tröster, Aufsteller, Pannendienst und Abschlepper der gestürzten Kinder gehabt. Etwas heiss die Kleidung hat aber richtig Spass gemacht die meistens fröhlichen Kinderaugen zu sehen.
Nach kurzen Tenue Wechsel stand schon unser Start auf dem Programm. Mit zum Glück nun leichter HotWheels Kleidung waren am Start, Gabi, Nolwenn, Cheryl, Frédéric, Christophe, und Bruno.
Los ging‘s mit dem Marathon über 10 Runden, HotWheels Vertreter war Christophe der nach seine Aussagen die ersten 6 Runden zufrieden war und plötzlich ohne Gruppe selber kämpfen musste, daraus resultierte ein guter 52 Rang.
Zwei Minuten später startete der Halbmarathon über 5 Runden mit Gabi, Frédéric und mir. Gabi beendete das Rennen mit Rang 8, Frédéric mit Rang 36 und ich mit etwas Verspätung auf Rang 49. Wie es Gabi und Frédéric gelaufen ist kann ich nicht sagen, auf Grund der guten Rangierung denke ich mal nicht so schlecht. Und mir? Ganz sicher hatte ich nicht kalt und geschafft war ich am Ende auch.
Mit der Kurzstrecke zusammen sind auch die Junioren gestartet, Cheryl hat sich mit den anderen Juniorinnen in einer Gruppe formiert welche unter wechselnder Führung die 3 Runden bis ins Ziel durchgezogen hat, leider hat Cheryl die Kraft im Zielspurt etwas gefehlt zum Attackieren und somit hat für sie Rang 4 rausgeschaut. Unsere jüngste Juniorin Nolwenn musste das ganze Rennen alleine fahren, hat sich aber bravourös bis ins Ziel durchgebissen und den 5. Rang herausgefahren, Bravo.
Die 4,2km lange Runde wie schon im letzten Jahr mit einem kleinen Aufstieg kurz nach dem Start über die Autobahn gefolgt von einer recht langen Abfahrt entlang der Autobahn in ein Wohnquartier anschliessend einer langen Schlaufe über die Linthebene wieder zurück durchs Industriequartier und das angrenzende Wohngebiet ins Ziel.
Schön auch dieses Jahr die vielen Zuschauer entlang der Strecke die uns angefeuert haben, so macht‘s Spass.
Gratulation Allen die dabei waren und herzlichen Dank denjenigen die den Aufwand betreiben und uns solche Möglichkeiten bieten.

Linthmarathon 2016, Treffpunkt Bahnhof Biel, leider hatten wir schon einen ersten DNS (Do Not Start) in unserer Fahrgemeinschaft vor der Abfahrt, Lars musste am Bahnhof Biel forfait geben wegen Unwohlsein. Mit Cheryl und Christophe nahmen wir den Weg unter die Räder Richtung Zürich gegen einen dunklen, Wolken verhangenen Himmel nicht gerade vielversprechend. Aber wie hat […]

Wynigen wir kommen gerne wieder

Einem Aufruf aus Wynigen folgend haben einige HotWheeler das Dienstagtraining nach Wynigen verlegt. Dort wurde im Rahmen von Schweiz bewegt eine 5km lange Runde abgesperrt auf welcher es galt möglichst viele km zu sammeln.
Die Strecke führte zuerst schön flach dem Bahndamm entlang, nach einer Haarnadelkurve folgte eine leichte Steigung gefolgt von einem schönen Flachstück um einen Hügel herum bis an den Anfang einer kurzen, knackigen Steigung, oben angelangt kam als Dessert eine schöne, zügige Abfahrt und am Schluss ein Flachstück welches zu Start und Ziel zurückführte.
Nolwenn und Jessica haben jeweils 3 Runden zurückgelegt, als Handicap mit Nordic-Walking-Stöcken, Urs, Frédéric, Lars und ich jeweils 5 Runden was zusammen etwa
130km auf den Zähler von Wynigen gebracht hat.
Auf den 5 Runden mit recht unterschiedlichem aber gutem Belag haben wir einige Walker, Jogger, Läufer, mit und ohne Kinderwagen, sowie Rollstuhlfahrer und Velofahrer aller Arten und natürlich auch ein paar Skater angetroffen.
Einzig die Musikgesellschaft die das Formationslaufen mit Marschmusik übte ist uns auf der Abfahrt in die Quere gekommen, da wurde die Strasse plötzlich etwas sehr eng, ich glaube der einzige der die Situation cool fand war der Dirigent.
Gut für uns war es auch neu dass die Musik ein Ständchen für uns spielt mitten auf der Strasse wenn wir skaten.
Zur Belohnung gab‘s nach dem Runden drehen noch Brot und Wurst vom Lagerfeuer und genügend Flüssigkeit.
Unser Fazit, es war ein gelungener Ausflug in eine Gegend die keiner von uns so richtig kannte, auf eine neue Strecke in neuer Umgebung, Wynigen wir kommen wieder wenn ihr uns ruft.

 

Bruno

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Einem Aufruf aus Wynigen folgend haben einige HotWheeler das Dienstagtraining nach Wynigen verlegt. Dort wurde im Rahmen von Schweiz bewegt eine 5km lange Runde abgesperrt auf welcher es galt möglichst viele km zu sammeln. Die Strecke führte zuerst schön flach dem Bahndamm entlang, nach einer Haarnadelkurve folgte eine leichte Steigung gefolgt von einem schönen Flachstück […]