Herbstausfahrt um den Bieler See – auch für Nicht – HotWheeler

herbstDer heisse Sommer geht langsam zu Ende und wir rollen sanft Richtung Herbst…. , natürlich nicht ohne die noch die letzten Rennen der Swiss Skate Tour 2013 zu meistern!
Aber wir können es auch gemütlicher:  Dazu laden wir gern alle interessierten Inline-Skater ein. 

Es geht wie beim letzten Jahr rund um den Bielersee ( je nach Geschmack verschiedene Distanzen) mit integriertem Stopp bei Andrey’s im Rebberg, zur Wein Degustation und Fischessen etc. ( Herzlichen Dank schon an Lisbeth und Röbi für ihren Einsatz ) !

Nähere Infos findet ihr hier. Danke für eine Anmeldung über Doodle!

Bis dahin: Good Rolling

Lars Lüthi, Organisator Herbstausfahrt

 

Der heisse Sommer geht langsam zu Ende und wir rollen sanft Richtung Herbst…. , natürlich nicht ohne die noch die letzten Rennen der Swiss Skate Tour 2013 zu meistern!Aber wir können es auch gemütlicher:  Dazu laden wir gern alle interessierten Inline-Skater ein.  Es geht wie beim letzten Jahr rund um den Bielersee ( je nach […]

Sempachersee 10.6.2018

Sempachersee – eines meiner Lieblingsrennen!

Bei schönem und heissem Wetter trafen wir uns am Nachmittag auf der Wiese in Schenkon nahes des Sempachersees. Diese Rennen fühlen sich jeweils an wie das Wiedersehen einer grossen Familie. Überall wird gegrüsst, News ausgetauscht und fachgesimpelt. Es ist ein richtiges Folksfest.

Alles ist toporganisiert. Räume zum Umkleiden sind vorhanden. Stände mit schnelleren und besseren Rollen und Skates bringen einem in Versuchung. Wie dankbar ist man für solche Fachleute, wenn einem kurz vor dem Start eine Lasche von den Skates fällt… Adrenalin pur. Wie froh war ich doch, als ich es doch noch rechtzeitig an den Start schaffte und auch meine Kinder in den richtigen Starteinheiten standen. Zum Glück ging es nun los und wir wurden durch den Fahrtwind etwas abgekühlt. Dieses Rennen ist sehr dankbar, denn es hat auch als nicht super schnelle Fahrerin immer andere Fahrer um in Gruppen mitfahren zu können. Dies ist sehr motivierend. Dank dem See ist auch immer klar, wie weit es noch ist und was man schon alles geschafft hat. Das Ziel hat es jedoch noch in sich, da die letzte Etappe durchwegs eine leichte Steigung hat. Besonders für Diejenigen, die das Ziel schon früher erwartet haben und zu früh Alles hergegeben haben, setzt diese leichte Steigung noch zu.

Die Kinder kühlen sich nach dem Rennen im Brunnen ab. Die Topathleten werden bestaunt, die Meisten essen noch etwas und treten danach die Heimreise an. Merci für Alles! Das ist sicher ein Rennen, bei welchem ich wieder mit dabei sein werde!

Sempachersee – eines meiner Lieblingsrennen! Bei schönem und heissem Wetter trafen wir uns am Nachmittag auf der Wiese in Schenkon nahes des Sempachersees. Diese Rennen fühlen sich jeweils an wie das Wiedersehen einer grossen Familie. Überall wird gegrüsst, News ausgetauscht und fachgesimpelt. Es ist ein richtiges Folksfest. Alles ist toporganisiert. Räume zum Umkleiden sind vorhanden. […]

Linthmarathon 2018

Bei strahlend schönem Wetter sind ein paar HotWheeler am Samstagmittag zum Linthmarathon aufgebrochen. Nach der problemlosen Anreise folgte das Wiedersehn an der Startnummernausgabe, ja so oft sieht man sich sonst nicht innerhalb von 9 Tagen.
Kid’s on Skate startete mit dem Inlineskating Kurs, Rollii stürzte sich in das mollig warme Kostüm um die Kinder zu unterstützen und schon war der Anlass in vollem Gange.
Erste Starter waren die Mini’s gefolgt von den Kid’s, auf der coolen Runde waren die Positionen rasch bezogen, die Sieger wurden gefolgt von den weniger schnellen Skatern welche mit dem einen oder andern Sturz zu kämpfen hatten, ohne nennenswerte Verletzungen kamen aber alle wieder zu ihren Eltern und Supporten ins Ziel. Schön ist es jedes Mal zu sehen in Wangen wie die vielen Anwohner  die Kinder und später auch die Grossen bis zum Ende der Rennen anfeuern.
Nächste Starter waren die Langstreckenfahrer mit Andreas von den HotWheels, gefolgt von den Junioren mit Jessic, und der Kurzstrecke mit Gabi und Bruno. Entsprechend der hohen Temperaturen musste jeder sein Tempo finden um die 3 Runden (Junioren) 5 Runden (Kurzstrecke) und die 10 Runden (Langstrecke) durchzuhalten, schon schnell wurden die passenden Gruppen gefunden und das gesamte Starterfeld um die ganze Strecke verteilt. Bereits in der vierten Runde wurden wir von einem Langstrecken Schnellzug überrundet, alles haben wir gegeben um nicht noch einmal überrundet zu werden vor unserem Zieleinlauf. Wie in der Rangliste zu sehen ist hat es den einen oder anderen DNF wegen Überhitzung gegeben.
Jetzt endlich die schon lange ersehnte Dusche, was gibt es schöneres als eine Abkühlung.
Nach der Rangverkündigung folgte dann die Reise nach Hause und schon ist auch dieses Rennen wieder Geschichte.
Zu erwähnen wäre da noch die Top Organisation von den Juka Leuten und der Swiss Skate Tour, besten Dank und bis zum nächsten Mal.

Bei strahlend schönem Wetter sind ein paar HotWheeler am Samstagmittag zum Linthmarathon aufgebrochen. Nach der problemlosen Anreise folgte das Wiedersehn an der Startnummernausgabe, ja so oft sieht man sich sonst nicht innerhalb von 9 Tagen. Kid’s on Skate startete mit dem Inlineskating Kurs, Rollii stürzte sich in das mollig warme Kostüm um die Kinder zu […]

CIR 2018

Freitag 13:00 Zentralplatz Biel ein paar Leute sind am Flanieren, ansonsten nichts Besonderes.
Kurze Zeit später rollen Tom Wolf mit seinem Team von der Feuerwehr an, einige Zugfahrzeuge mit grösseren und kleineren Anhängern stehen auf dem Zentralplatz. Die ersten paar HotWheeler stossen dazu und schon bald geht es auf dem Zentralplatz ab wie in einem Ameisenhaufen.
Da wird ein grosses Festzelt von einem eingespielten Team aufgestellt, die Küchencrew organisiert die Infrastruktur der Küche, das Team vom Getränkewagen richtet alles ein stellt Stehtische und Sonnenschirme auf, es läuft etwas auf dem Platz.
Dann der erste Platzregen, auf den hat nun wirklich niemand gewartet, zum Glück nur von kurzer Dauer und schon bald ist wieder Alles trocken. Die Arbeit geht weiter, Tische und Bänke müssen aufgestellt und mit Folie überzogen werden, ein Sanizelt wird aufgebaut für den Fall der Fälle, das Siegerpodest muss bereit sein, Sponsoren Banner, Fahnen, Plakate und jene Menge Absperrgitter werden aufgestellt, es gibt noch viel zu erledigen packen wir’s an.
Die Zeitmessung und das gesamte Speakerwesen werden von den Swiss-Skate-Tour Leuten aufgebaut und getestet.
Und dann, dann kam der unerwünschte Sturm, starker Regen, Windböen, Blitz und Donner sorgten für eine chaotische Stimmung auf dem Zentralplatz. Die Leute welche mit dem jeweiligen Aufbau beschäftigt waren rannten ihrem Material hinterher, hielten das Festzelt so gut es ging zurück oder versuchten zu Helfen wo es nur möglich war. Nach einer gefühlten Ewigkeit hat sich die Wetterlage wieder beruhigt und Alles konnte fertiggestellt werden.

18:00 Zentralplatz gleicht einer grossen Festhütte, erste Gäste sind am Getränkewagen und gönnen sich ein Feierabend Bier oder Mineral, aus der Küchenecke riecht man das Risotto und die Grillwürste es wäre eigentlich jetzt angerichtet, Speis und Trank sind bereit.

Aber jetzt geht es erst richtig los, die Kinder treffen mit ihren Berteuern ein und wollen pünktlich um 19:30 am Start sein, da müssen einige Schützer montiert, Skates gebunden und immer wieder Fragen beantwortet werden.

19:30 Der erste Pistolenknall eröffnet das Certina Race 2018 die Mini’s und Kid‘s stürmen los, alle folgen Sie mehr oder weniger schnell dem Begleitmotorrad, unterstützt von den vielen Leuten am Strassenrand, mit einer Medaille um den Hals stehen sie schon kurze Zeit später wieder im Zielraum, strahlen und erzählen ganz aufgeregt wer wo gestürzt, überholt oder ausgebremst wurde.
Kurz nach dem Zieleinlauf der Kids war es leider wieder Zeit für eine Regen Demonstration sehr zur Freude der folgenden Skater die nun am Start standen. In kurzen Zeitabständen starten die Kategorie Halbmarathon, Junioren und zu guter Letzt die Kurzdistanz Fahrer, es wird daher fleissig geschossen am Start.
Das Tempo war auf Grund des extrem rutschigen Bodens ganz unterschiedlich, nach ersten Rutschern und Stürzen hat wohl jeder für sich die Grenzen angepasst. Mit Ausnahme von Ruedi aus dem Heiniger Team welcher ein Schlüsselbein gebrochen hat, von hier aus schnelle und gute Besserung, ist es meines Wissens bei einigen Schürfwunden und Prellungen geblieben.
Nach dem Zieleinlauf was trockenes Anziehen und die Preisübergabe abwarten. Anschliessend das Super Risotto geniessen noch eins, zwei trinken und dann ab nach Hause, in weniger als 48 Stunden folgt schon das nächste Renne um den Sempachersee.
22:30 die übrig gebliebenen HotWheeler, beginnen mit der Arbeit in anderer Reihenfolge als oben beschrieben, leider unter strömendem Regen was die Sache nicht angenehmer machte. Alles wieder auf den Fahrzeugen und Anhängern aufgeladen, Getränke Anhänger zusammen geklappt, mit dem Besen das gröbste auf den Zentralplatz zusammen gewischt und ….

00:00 der Zentralplatz ist wieder wie immer, niemand würde annehmen was da in der kurzen Zeit alles abgegangen ist.
Dies ist nur möglich dank der super Arbeit welche das OK unter Tom Wolf in unendlichen Stunden geleistet hat. Daher vielen Dank an das OK, vielen Dank aber auch an die Kollegen und Freunde welche den Anlass durch ihre Mitarbeit unterstützt haben, vielen natürlich auch an die HotWheels Mitgliedern die ihren Teil zum gelungenen CIR 2018 beigetragen haben.

Freitag 13:00 Zentralplatz Biel ein paar Leute sind am Flanieren, ansonsten nichts Besonderes. Kurze Zeit später rollen Tom Wolf mit seinem Team von der Feuerwehr an, einige Zugfahrzeuge mit grösseren und kleineren Anhängern stehen auf dem Zentralplatz. Die ersten paar HotWheeler stossen dazu und schon bald geht es auf dem Zentralplatz ab wie in einem […]

Vollmond-Schneeschuhwanderung Près d’Orvin

02.02.2018 – Stef Altorfer

Um es vorwegzunehmen: Diese Mondscheinwanderung mit den Schneeschuhen oberhalb Près d’Orvin war schlichtweg fantastisch, der Hammer, einfach genial. Ich gebe 5 Sterne – mindestens.

Dabei hatte alles etwas harzig begonnen. Schon die Anmeldung zu diesem HotWheels Anlass verlief- zumindest aus meiner Sicht, suboptimal. Doch dank verschiedentlichen Aufrufen via Mail und Whatsapp wussten schlussendlich wohl die meisten Vereinsmitglieder, was sich an diesem Freitagabend für eine einmalige Gelegenheit bieten würde. Oder doch nicht? Tania, unser neues Vereinsmitglied in Spe hatte sich wohl gerade eben in den HotWheels Vereinschat eingehängt, als Sie die Mitteilung von Urs las, dass das Schneeschuhlaufen am Freitagabend stattfinden würde. „Ich bin nicht auf dem Laufenden…“ schrieb sie in den Chat und kurze Zeit später war auch sie total auf dem Laufenden.

Treffpunkt also Freitag um 18’00 Uhr beim Langlaufzentrum in Pres d’Orvin. Ich war pünktlich auf dem Parkplatz und – alleine. Nach einer ersten Unsicherheit darüber, ob ich mich doch in Datum oder Uhrzeit getäuscht hatte, sah ich die ersten bekannten Gesichter. Andreas und Gabi stiegen aus ihrem Auto. Also doch, dachte ich mir und begann ebenfalls, mich für die bevorstehende Tour vorzubereiten. Bald einmal waren wir drei ready to go – doch immer noch die Einzigen auf Platz. Per Whatsapp dann die Nachricht unseres Sportchefs „es wird 5 Minuten später“. Soweit so gut, wäre die Nachricht nicht bereits 10 Minuten nach 6 angekommen. Doch die Vorfreude blieb uns erhalten und so geschah es dann, dass um 18’30 Uhr eine Schar von 10 HotWheelern (ich zähle Dich schon dazu Tania) den Weg zur Métrairie de Cléresse unter ihre Schneeschuhe nahmen. Oder wohin eigentlich? Zur Métrairie du Milieu de Bienne? Das ist ja beinahe beim Chasseral! Nach kurzer Abstimmung war das Ziel dann allen Teilnehmern bekannt: Die Métrairie d’Evilard sollte es sein, wo uns ein leckeres Fondue erwarten würde.

Schon der Aufstieg zur Hütte war wunderschön. Obwohl es bis weit hinauf geregnet hatte und dadurch der Schnee bereits wieder verschwunden war, hatte es oben beim Langlaufzentrum noch erstaunlich viel Schnee. Und vom Donnerstag auf den Freitag kamen 10 cm Neuschnee dazu. Perfekte Bedingungen also für eine Schneeschuhwanderung. Als wir alle Richtung Métrairie stapften, begann es sogar leicht zu schneien. Für Elin (6) und Jean-Luc (11), die beiden Kinder von Melanie, war es eine besondere Herausforderung, bis hinauf zur Hütte zu laufen. Doch mithilfe von „Django“, des Schweizer Schäferhundes von Nicole, schafften auch sie den Weg hinauf bis zur Hütte.

In der Métrairie d’Evilard angekommen, konnten wir uns sogleich an den langen, für uns reservierten Tisch in der Mitte der Gaststube setzen. Wir waren die einzigen Gäste an diesem Abend und somit war das Ganze eigentlich eine Privatparty für uns HotWheelers. Die neuen Gastgeber, sie sind erst seit Herbst letzten Jahres auf der Métrairie tätig, machten ihre Sache perfekt und schon nach kurzer Zeit konnten wir alle unsere mit Brot oder Kartoffeln bestückten Gabeln in feinstem Fonduekäse drehen.

Elin nutzte die Zeit, um von ihren Erlebnissen Zeichnungen zu machen. Eine davon hat sie mir geschenkt, was mich natürlich sehr gefreut hat. Deutlich zu erkennen auf dem Bild bin ich mit meinen Schneeschuhen und der – leider nicht immer einwandfrei funktionierenden – Stirnlampe. Vielen Dank nochmals Elin.

Der Weg zurück auf den Schneeschuhen wurde dann vollends zum Märchentraum. Mittlerweile hatten sich nämlich die Wolken etwas verzogen und der fahle Schein des Vollmondes tauchte die frisch verschneite Landschaft in ein blasses Licht. Bergab ging’s fast von alleine und so stapften wir alle zusammen überwältigt vom Anblick der unberührten, frisch verschneiten Wiesen und Wälder zurück zum Ausgangspunkt, dem Langlaufzentrum. Um 22’45 Uhr war die ganze Gruppe mit einer Erinnerung mehr an einen unvergesslichen Moment wieder bei ihren Autos angekommen. Müde aber glücklich verabschiedeten wir uns voneinander und traten den kurzen Rückweg nach Hause an.

Vielen Dank Urs für die 1A-Organisation und den perfekten Abend für diese Mondscheinwanderung.

 

02.02.2018 – Stef Altorfer Um es vorwegzunehmen: Diese Mondscheinwanderung mit den Schneeschuhen oberhalb Près d’Orvin war schlichtweg fantastisch, der Hammer, einfach genial. Ich gebe 5 Sterne – mindestens. Dabei hatte alles etwas harzig begonnen. Schon die Anmeldung zu diesem HotWheels Anlass verlief- zumindest aus meiner Sicht, suboptimal. Doch dank verschiedentlichen Aufrufen via Mail und Whatsapp […]

CIR 17 – aus der Sicht eines OK Mitgliedes

Einer der wichtigsten Saisonhöhepunkte des Vereins, das Certina Inline Race, fand in diesem Jahr am 09. Juni statt. Die diesjährige Austragung wurde von einem neu zusammengestellten OK organisiert, welches neben ein paar „alten Hasen“ auch neue Gesichter enthielt. Zum ersten Mal amtete Thomas Wolf als OK-Präsident – einer, der das CIR seit vielen Jahren in der Rolle als Streckenchef mitorganisiert und mitgestaltet hat und den Anlass somit in- und auswendig kennt. Auch das Ressort Catering, eines der wichtigsten Ressorts, hatte mit Frederic Häfeli einen neuen Verantwortlichen. Alle waren gespannt, wie Frederic diese Herausforderung meistern würde. Aber auch beim Marketing stand ein neuer Name – Sabine „Biene“ Wittmer. Aus den Erfahrungen der letzten 2 Jahre hatte das OK gelernt und zwei neue Ressorts definiert, um die Last der Organisation auf mehr Personen zu verteilen. Das Ressort „Price Giving“ wurde von Claudia Marti und das Ressort „special Tasks“ von Lars Lüthi übernommen.

Die Vorbereitungsphase verlief wiederum sehr effizient; das OK fand sich gerade mal für 3 Sitzungen zusammen. Dank der modernen Kommunikation, sprich Watsapp, standen jedoch alle laufend miteinander in Kontakt und konnten die anstehenden Aufgaben auch ohne physisches Treffen lösen. Einzig der feine Tropfen Wein, den es an den physischen Treffen jeweils gibt, konnte Watsapp nicht ersetzen.

Für den Renntag haben sich dann wiederum zahlreich Helferinnen und Helfer aus dem Verein sowie dem Freundes- und Bekanntenkreis zur Verfügung gestellt. Und zusammen mit den Vertretern der SST war alles bereit für die Durchführung eines tollen Rennens.

Am Renntag selber zeigten sich höchstens am Nachmittag bei einigen ein paar Sorgenfalten, denn Frederic war mit seiner Organisation des Caterings etwas im Rückstand auf die Marschtabelle. Doch wie durch ein Wunder konnte er diesen Rückstand aufholen und war mit seinem Team rechtzeitig bereit für den Ansturm der Hungrigen.

Das Rennen selber verlief dann reibungslos. Für das OK CIR heisst das, dass keine gröberen Unfälle zu verzeichnen waren, die richtigen Leute ihre Medaillen erhielten und am Schluss sowohl Teilnehmer als auch Zuschauer mit einem gefüllten Bauch und einem zufriedenen Lächeln die Heimreise antraten.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die zur erfolgreichen Durchführung des CIR 17 beigetragen haben, speziell den neuen Mitgliedern des OK CIR und dem neuen Präsidenten Thomas Wolf.

 

Stef

Einer der wichtigsten Saisonhöhepunkte des Vereins, das Certina Inline Race, fand in diesem Jahr am 09. Juni statt. Die diesjährige Austragung wurde von einem neu zusammengestellten OK organisiert, welches neben ein paar „alten Hasen“ auch neue Gesichter enthielt. Zum ersten Mal amtete Thomas Wolf als OK-Präsident – einer, der das CIR seit vielen Jahren in […]

Tour du Lac vom 17.9.2017

Nach dem Engadiner Marathon stand am letzten Sonntag die Tour du Lac auf dem Programm.

Eine Gruppe von 17 Personen traf sich um 9.15 beim Lago Lodge in Nidau, bereit die Fahrt in Angriff zu nehmen. Das Wetter war gut, kein Regen, kein Schnee! und angenehme Temperaturen. Los gings mit dem Ziel Schafis am Bielersee, wo das Mittagessen bei Andrey`s auf uns wartete. Zuerst durften wir aber noch skaten!

Gemeinsam fuhren wir Richtung Mörigen, wo wir eine knackige Steigung bewältigten , um dann abwärts im flottem Tempo nach Hagneck zu rollen. Dort schlossen sich Bruno, Nolween und Jessica an, um mit uns die nächste Etappe nach Ins zu fahren.

Die Gruppe der Skater, welche nicht auf den Gateaux du Vully verzichten wollte, fuhr los mit Ziel Sugjez, wo es die feine Leckerei gibt. Dafür nahmen sie gerne 20km mehr in Kauf und konnten somit die zusätzlichen Kalorien schon mal verbrennen.

Die andere Gruppe, in welcher ich mitfuhr, genoss die Fahrt am Hagneckkanal entlang dann durch Gemüsefelder Richtung Ins. Es ging landwirtschaftlich zu und her, auch was den Belag anbetraf!

In Ins gab es eine kleine Pause, um unter anderem die Blase zu entleeren und dann mit Melanie, Jean-Luc und Elin Bouvard, die auf uns gewartet hatten, weiterzurollen.

Von Ins nach Gals und anschliessend durch das schöne Städtchen Le Landeron und der Riviera von La Neuveville entlang. Conny wartete dort mit dem Velo und begleitete uns bis nach Schafis.

Bei Andreys im Schafis angekommen konnten wir uns schon mal mit Traubensaft und kleinen Häppchen bedienen. Bald darauf trafen auch die Skater der Langstreckengruppe ein.

Es gab anschliessend feine Suppe, Salat, frittierte Fischchen, Pommes und Andreys guten Wein. Zum Dessert Zwetschgenkuchen und Kaffee. Es hat wie immer fantastisch geschmeckt und die Ambiance war ebenfalls toll!

Claudia unsere Präsidentin hielt noch eine kleine Dankesrede. Sie überreichte Andrey`s für ihren Einsatz für die Hot Wheels ein kleines Geschenk.

Gut gestärkt ging es dann Richtung Biel zurück.

Danke an Alle welche mitgemacht haben! Die Staffmitglieder Thomas, Thomas, Reto und Christoph der Inlinenight Bern, sowie unsere Freunde von den Mittelländern, Pesche von Heinigers und Role von den Thunliners.

Danke auch Brünu und Conny fürs begleiten der Kids und Lars fürs Management.

Nicole

Nach dem Engadiner Marathon stand am letzten Sonntag die Tour du Lac auf dem Programm. Eine Gruppe von 17 Personen traf sich um 9.15 beim Lago Lodge in Nidau, bereit die Fahrt in Angriff zu nehmen. Das Wetter war gut, kein Regen, kein Schnee! und angenehme Temperaturen. Los gings mit dem Ziel Schafis am Bielersee, […]