Herbstausfahrt um den Bieler See – auch für Nicht – HotWheeler

herbstDer heisse Sommer geht langsam zu Ende und wir rollen sanft Richtung Herbst…. , natürlich nicht ohne die noch die letzten Rennen der Swiss Skate Tour 2013 zu meistern!
Aber wir können es auch gemütlicher:  Dazu laden wir gern alle interessierten Inline-Skater ein. 

Es geht wie beim letzten Jahr rund um den Bielersee ( je nach Geschmack verschiedene Distanzen) mit integriertem Stopp bei Andrey’s im Rebberg, zur Wein Degustation und Fischessen etc. ( Herzlichen Dank schon an Lisbeth und Röbi für ihren Einsatz ) !

Nähere Infos findet ihr hier. Danke für eine Anmeldung über Doodle!

Bis dahin: Good Rolling

Lars Lüthi, Organisator Herbstausfahrt

 

Der heisse Sommer geht langsam zu Ende und wir rollen sanft Richtung Herbst…. , natürlich nicht ohne die noch die letzten Rennen der Swiss Skate Tour 2013 zu meistern!Aber wir können es auch gemütlicher:  Dazu laden wir gern alle interessierten Inline-Skater ein.  Es geht wie beim letzten Jahr rund um den Bielersee ( je nach […]

Vollmond-Schneeschuhwanderung Près d’Orvin

02.02.2018 – Stef Altorfer

Um es vorwegzunehmen: Diese Mondscheinwanderung mit den Schneeschuhen oberhalb Près d’Orvin war schlichtweg fantastisch, der Hammer, einfach genial. Ich gebe 5 Sterne – mindestens.

Dabei hatte alles etwas harzig begonnen. Schon die Anmeldung zu diesem HotWheels Anlass verlief- zumindest aus meiner Sicht, suboptimal. Doch dank verschiedentlichen Aufrufen via Mail und Whatsapp wussten schlussendlich wohl die meisten Vereinsmitglieder, was sich an diesem Freitagabend für eine einmalige Gelegenheit bieten würde. Oder doch nicht? Tania, unser neues Vereinsmitglied in Spe hatte sich wohl gerade eben in den HotWheels Vereinschat eingehängt, als Sie die Mitteilung von Urs las, dass das Schneeschuhlaufen am Freitagabend stattfinden würde. „Ich bin nicht auf dem Laufenden…“ schrieb sie in den Chat und kurze Zeit später war auch sie total auf dem Laufenden.

Treffpunkt also Freitag um 18’00 Uhr beim Langlaufzentrum in Pres d’Orvin. Ich war pünktlich auf dem Parkplatz und – alleine. Nach einer ersten Unsicherheit darüber, ob ich mich doch in Datum oder Uhrzeit getäuscht hatte, sah ich die ersten bekannten Gesichter. Andreas und Gabi stiegen aus ihrem Auto. Also doch, dachte ich mir und begann ebenfalls, mich für die bevorstehende Tour vorzubereiten. Bald einmal waren wir drei ready to go – doch immer noch die Einzigen auf Platz. Per Whatsapp dann die Nachricht unseres Sportchefs „es wird 5 Minuten später“. Soweit so gut, wäre die Nachricht nicht bereits 10 Minuten nach 6 angekommen. Doch die Vorfreude blieb uns erhalten und so geschah es dann, dass um 18’30 Uhr eine Schar von 10 HotWheelern (ich zähle Dich schon dazu Tania) den Weg zur Métrairie de Cléresse unter ihre Schneeschuhe nahmen. Oder wohin eigentlich? Zur Métrairie du Milieu de Bienne? Das ist ja beinahe beim Chasseral! Nach kurzer Abstimmung war das Ziel dann allen Teilnehmern bekannt: Die Métrairie d’Evilard sollte es sein, wo uns ein leckeres Fondue erwarten würde.

Schon der Aufstieg zur Hütte war wunderschön. Obwohl es bis weit hinauf geregnet hatte und dadurch der Schnee bereits wieder verschwunden war, hatte es oben beim Langlaufzentrum noch erstaunlich viel Schnee. Und vom Donnerstag auf den Freitag kamen 10 cm Neuschnee dazu. Perfekte Bedingungen also für eine Schneeschuhwanderung. Als wir alle Richtung Métrairie stapften, begann es sogar leicht zu schneien. Für Elin (6) und Jean-Luc (11), die beiden Kinder von Melanie, war es eine besondere Herausforderung, bis hinauf zur Hütte zu laufen. Doch mithilfe von „Django“, des Schweizer Schäferhundes von Nicole, schafften auch sie den Weg hinauf bis zur Hütte.

In der Métrairie d’Evilard angekommen, konnten wir uns sogleich an den langen, für uns reservierten Tisch in der Mitte der Gaststube setzen. Wir waren die einzigen Gäste an diesem Abend und somit war das Ganze eigentlich eine Privatparty für uns HotWheelers. Die neuen Gastgeber, sie sind erst seit Herbst letzten Jahres auf der Métrairie tätig, machten ihre Sache perfekt und schon nach kurzer Zeit konnten wir alle unsere mit Brot oder Kartoffeln bestückten Gabeln in feinstem Fonduekäse drehen.

Elin nutzte die Zeit, um von ihren Erlebnissen Zeichnungen zu machen. Eine davon hat sie mir geschenkt, was mich natürlich sehr gefreut hat. Deutlich zu erkennen auf dem Bild bin ich mit meinen Schneeschuhen und der – leider nicht immer einwandfrei funktionierenden – Stirnlampe. Vielen Dank nochmals Elin.

Der Weg zurück auf den Schneeschuhen wurde dann vollends zum Märchentraum. Mittlerweile hatten sich nämlich die Wolken etwas verzogen und der fahle Schein des Vollmondes tauchte die frisch verschneite Landschaft in ein blasses Licht. Bergab ging’s fast von alleine und so stapften wir alle zusammen überwältigt vom Anblick der unberührten, frisch verschneiten Wiesen und Wälder zurück zum Ausgangspunkt, dem Langlaufzentrum. Um 22’45 Uhr war die ganze Gruppe mit einer Erinnerung mehr an einen unvergesslichen Moment wieder bei ihren Autos angekommen. Müde aber glücklich verabschiedeten wir uns voneinander und traten den kurzen Rückweg nach Hause an.

Vielen Dank Urs für die 1A-Organisation und den perfekten Abend für diese Mondscheinwanderung.

 

02.02.2018 – Stef Altorfer Um es vorwegzunehmen: Diese Mondscheinwanderung mit den Schneeschuhen oberhalb Près d’Orvin war schlichtweg fantastisch, der Hammer, einfach genial. Ich gebe 5 Sterne – mindestens. Dabei hatte alles etwas harzig begonnen. Schon die Anmeldung zu diesem HotWheels Anlass verlief- zumindest aus meiner Sicht, suboptimal. Doch dank verschiedentlichen Aufrufen via Mail und Whatsapp […]

CIR 17 – aus der Sicht eines OK Mitgliedes

Einer der wichtigsten Saisonhöhepunkte des Vereins, das Certina Inline Race, fand in diesem Jahr am 09. Juni statt. Die diesjährige Austragung wurde von einem neu zusammengestellten OK organisiert, welches neben ein paar „alten Hasen“ auch neue Gesichter enthielt. Zum ersten Mal amtete Thomas Wolf als OK-Präsident – einer, der das CIR seit vielen Jahren in der Rolle als Streckenchef mitorganisiert und mitgestaltet hat und den Anlass somit in- und auswendig kennt. Auch das Ressort Catering, eines der wichtigsten Ressorts, hatte mit Frederic Häfeli einen neuen Verantwortlichen. Alle waren gespannt, wie Frederic diese Herausforderung meistern würde. Aber auch beim Marketing stand ein neuer Name – Sabine „Biene“ Wittmer. Aus den Erfahrungen der letzten 2 Jahre hatte das OK gelernt und zwei neue Ressorts definiert, um die Last der Organisation auf mehr Personen zu verteilen. Das Ressort „Price Giving“ wurde von Claudia Marti und das Ressort „special Tasks“ von Lars Lüthi übernommen.

Die Vorbereitungsphase verlief wiederum sehr effizient; das OK fand sich gerade mal für 3 Sitzungen zusammen. Dank der modernen Kommunikation, sprich Watsapp, standen jedoch alle laufend miteinander in Kontakt und konnten die anstehenden Aufgaben auch ohne physisches Treffen lösen. Einzig der feine Tropfen Wein, den es an den physischen Treffen jeweils gibt, konnte Watsapp nicht ersetzen.

Für den Renntag haben sich dann wiederum zahlreich Helferinnen und Helfer aus dem Verein sowie dem Freundes- und Bekanntenkreis zur Verfügung gestellt. Und zusammen mit den Vertretern der SST war alles bereit für die Durchführung eines tollen Rennens.

Am Renntag selber zeigten sich höchstens am Nachmittag bei einigen ein paar Sorgenfalten, denn Frederic war mit seiner Organisation des Caterings etwas im Rückstand auf die Marschtabelle. Doch wie durch ein Wunder konnte er diesen Rückstand aufholen und war mit seinem Team rechtzeitig bereit für den Ansturm der Hungrigen.

Das Rennen selber verlief dann reibungslos. Für das OK CIR heisst das, dass keine gröberen Unfälle zu verzeichnen waren, die richtigen Leute ihre Medaillen erhielten und am Schluss sowohl Teilnehmer als auch Zuschauer mit einem gefüllten Bauch und einem zufriedenen Lächeln die Heimreise antraten.

Ein herzliches Dankeschön an alle, die zur erfolgreichen Durchführung des CIR 17 beigetragen haben, speziell den neuen Mitgliedern des OK CIR und dem neuen Präsidenten Thomas Wolf.

 

Stef

Einer der wichtigsten Saisonhöhepunkte des Vereins, das Certina Inline Race, fand in diesem Jahr am 09. Juni statt. Die diesjährige Austragung wurde von einem neu zusammengestellten OK organisiert, welches neben ein paar „alten Hasen“ auch neue Gesichter enthielt. Zum ersten Mal amtete Thomas Wolf als OK-Präsident – einer, der das CIR seit vielen Jahren in […]

Tour du Lac vom 17.9.2017

Nach dem Engadiner Marathon stand am letzten Sonntag die Tour du Lac auf dem Programm.

Eine Gruppe von 17 Personen traf sich um 9.15 beim Lago Lodge in Nidau, bereit die Fahrt in Angriff zu nehmen. Das Wetter war gut, kein Regen, kein Schnee! und angenehme Temperaturen. Los gings mit dem Ziel Schafis am Bielersee, wo das Mittagessen bei Andrey`s auf uns wartete. Zuerst durften wir aber noch skaten!

Gemeinsam fuhren wir Richtung Mörigen, wo wir eine knackige Steigung bewältigten , um dann abwärts im flottem Tempo nach Hagneck zu rollen. Dort schlossen sich Bruno, Nolween und Jessica an, um mit uns die nächste Etappe nach Ins zu fahren.

Die Gruppe der Skater, welche nicht auf den Gateaux du Vully verzichten wollte, fuhr los mit Ziel Sugjez, wo es die feine Leckerei gibt. Dafür nahmen sie gerne 20km mehr in Kauf und konnten somit die zusätzlichen Kalorien schon mal verbrennen.

Die andere Gruppe, in welcher ich mitfuhr, genoss die Fahrt am Hagneckkanal entlang dann durch Gemüsefelder Richtung Ins. Es ging landwirtschaftlich zu und her, auch was den Belag anbetraf!

In Ins gab es eine kleine Pause, um unter anderem die Blase zu entleeren und dann mit Melanie, Jean-Luc und Elin Bouvard, die auf uns gewartet hatten, weiterzurollen.

Von Ins nach Gals und anschliessend durch das schöne Städtchen Le Landeron und der Riviera von La Neuveville entlang. Conny wartete dort mit dem Velo und begleitete uns bis nach Schafis.

Bei Andreys im Schafis angekommen konnten wir uns schon mal mit Traubensaft und kleinen Häppchen bedienen. Bald darauf trafen auch die Skater der Langstreckengruppe ein.

Es gab anschliessend feine Suppe, Salat, frittierte Fischchen, Pommes und Andreys guten Wein. Zum Dessert Zwetschgenkuchen und Kaffee. Es hat wie immer fantastisch geschmeckt und die Ambiance war ebenfalls toll!

Claudia unsere Präsidentin hielt noch eine kleine Dankesrede. Sie überreichte Andrey`s für ihren Einsatz für die Hot Wheels ein kleines Geschenk.

Gut gestärkt ging es dann Richtung Biel zurück.

Danke an Alle welche mitgemacht haben! Die Staffmitglieder Thomas, Thomas, Reto und Christoph der Inlinenight Bern, sowie unsere Freunde von den Mittelländern, Pesche von Heinigers und Role von den Thunliners.

Danke auch Brünu und Conny fürs begleiten der Kids und Lars fürs Management.

Nicole

Nach dem Engadiner Marathon stand am letzten Sonntag die Tour du Lac auf dem Programm. Eine Gruppe von 17 Personen traf sich um 9.15 beim Lago Lodge in Nidau, bereit die Fahrt in Angriff zu nehmen. Das Wetter war gut, kein Regen, kein Schnee! und angenehme Temperaturen. Los gings mit dem Ziel Schafis am Bielersee, […]

Inlinemarathon 2017 Engadin im Schnee!

Der Promotion-Film war einfach sensationell: Sonnenschein, wunderschöne Berglandschaft, smilende Inlineskater die den tiefblauen Engadiner Seen entlang skaten… und alle im Klub schwärmten vom „schönsten Inlinemarathon der Welt“. Da fiel mir der Entschluss, dies zu meinem Highlight am Ende der Saison zu machen, leicht. Als neuer Hotwheeler war dies nach dem sonnigen und warmen Certina-Inlinerennen in der Heimatstadt im Juni und nach meiner Marathon-Premiere im letzten Jahr in Duisburg die erste Marathonerfahrung in diesem Jahr auf 8 Rollen.

Alles hoffen auf einen Prognosefehler der diversen Wetter-Apps half nichts. Das Wochenende vom 09./10. September 2017 hatte sich genau in der Kalt- und Regenfront platziert. Auf der Hinfahrt über den Julierpass konnten wir dennoch das Bergpanorama und einen Teil der Rennstrecke begutachten. Die Startnummerausgabe erfolgte dann jedoch schon mit Schirm.

Die Pizzeria Sonne, welche wir zum Nachtessen auswählten, schien der Geheimtipp aller Skater zu sein und viele schienen dort noch Kohlehydrate zu tanken. Dann ging ich natürlich seriös zu früher Stunde ins Jugi-Bett. Auf 6.00 Uhr war der Wecker programmiert. 6.15 Uhr, noch im dunkeln kam ein erstes What’s-App: Es schneit! Das darf doch nicht wahr sein… Egal, never give up – runter zum Frühstück. Ich schätzte es extrem, dass die Küchenmannschaft extra für die Inliner den Kaffee und den Zopf etwas früher als gewöhnlich bereit gestellt hatte! Dann lief ich mit Schirm und viel warmer Kleidung zum Bus-Shuttle nach Maloja. Im Bus hörte man von Holländisch bis Spanisch diverse Sprachen, viele machten grosse Augen (und viele Fotos), als ihnen auf Augenhöhe eine verschneite Berglandschaft entgegenblickte. Ich glaube es gab sogar einzelne, die in ihrer Heimat gar nie Schnee zu sehen bekommen. Dennoch war die Stimmung ausgezeichnet, Gelächter und Sprüche heiterten die Stimmung auf. In der Turnhalle angekommen wurde (von den meisten) statt ein windschnittiger Renndress eine halbe Skikleiderausrüstung montiert. Dann trug ich – barfuss da meine Turnschuhe ja in den Kleidertransportsack mussten – mein Bündel über den beinahe gefrorenen Sportplatz zum Truck. Von den alten Hasen kam die Idee, 110-l Abfallsäcke überzustülpen, damit man nicht schon beim warten klatsch nass wurde. Zum Glück kommt am Sonntag die Müllabfuhr nicht. Vom angekündigten Teilnehmerrekord blieben einige im warmen Hotelbett – sei es dass sie ehrlicherweise der Gesundheit zu liebe verzichteten, oder der herrschenden Kälte von 3 Grad nicht gewappnet waren. Oder sich einfach nicht damit anfreunden konnten, durch und durch nass zu werden.

Ich war sehr froh, dass ich so eine gute Kleiderwahl getroffen hatte. Es war meine erste Regenfahrt und meine Bedenken (ich erwachte einige Male in der Nacht) dass die Strecke extrem rutschig sein würde, verflogen bald nach dem Start (dem ersten Stürzenden konnte ich gerade noch ausweichen). Wenn man konzentriert blieb und die Mittellinien und Zebrastreifen mied, war es erstaunlich griffig. Wir hatten jedoch grosses Glück, dass die Schneeflocken nur ganz kurz anzusetzen drohten (wegen fehlendem Scheibenwischer zog ich die „Schneebrille“ bald ab), ab St. Moritz war es dann „nur noch kalt“, aber der Schneeregen ging in reinen Regen über. Auch der eisige Wind legte sich. Einfach das Atmen fiel etwas schwer bei dieser kalten Luft. St. Moritz war das Ziel der Kurzdistanz. Nach einem kurzen neidischen Blick zum geheizten Hallenbad, wo sich meine Familie jetzt gerade tummelte (später sei auch eine umfunktionierte Hotwheels-Badehose gesichtet worden) sagte ich mir: „Ich hab bis zum Ende der Strecke bezahlt“… und jetzt galt es, sich voll auf die steile Abfahrt nach Chanadüra zu fokussieren. Ungefähr 60 km/h wurden bei mir gemessen. Inzwischen hat das Spritzwasser jede Öffnung im Schuh gefunden und die Füsse fühlten sich an wie in voll gelaufenen Gummistiefeln aus meiner Kindheit. In einer Vierergruppe näherten wir uns der Bergetappe nach Pontresina. Wirklich beeindrucken waren die zahlreichen treuen grossen und kleinen Fans, die mit Schirm, Kuhglocken und Anfeuerungsrufen uns motivierten, durchzuhalten. Auf der anderen Strassenseite konnte man den anderen Fahrern winken, welche die Bergstrecke schon hinter sich hatten und die Vorfreude auf die kleine Abfahrt nach der Anstrengung war gross. Mittlerweile war unsere 4-er Gruppe neu formiert, zu den 2 deutschen Männern gesellte sich eine „einheimische“ Läuferin dazu. Nicht nur weil sie sich in der Gegend auskannte, sondern weil sie eine super Pacemakerin war, verflog der Rest des Rennens wie im Fluge, auch der nachlassende Regen und der motivierte Fotograf auf dem Motorrad, welcher uns noch eine Weile begleitete und uns für viele Minuten lächeln liess (man will ja nett aussehen) halfen dabei mit. Plötzlich tauchte auch schon das Schild „km 40“ auf. Von weitem hörte ich den Speaker die „Helden auf Rädnern“ anfeuern. Freudig und glücklich, es ohne Sturz geschafft zu haben überquerte ich die Ziellinie. Helden waren auch die vielen Helfer, Sanitäter und Streckenposten unterwegs, und das Team welches uns im Zielareal empfing: Heisser Tee, Bananen, Wärmedecken (leider gab es etliche Fahrer die die Kälte unterschätzten und noch lange später schlotterten), Gepäckboys und Buschauffeure, die uns später wieder nach St. Moritz zurück fuhren.

Die anschliessende warme Dusche war mehr als verdient! Nach der Heimreise, die gerade noch so mit Sommerpneus klappte, genoss ich am Abend die vielen Fotos, die Filme auf „Swiss Skate Tour“ und die vielen Eindrücke und Erinnerungen die ich an diesem Wochenende nebst Wasser aufgesogen hatte. Danke auch an alle Hotwheeler, die mich auf diesem Abenteuer begleitet haben. Es wird für uns alle wohl ein unvergesslicher Inline-Marathon bleiben! Und schon habe ich mir ein neues Ziel für 2018 ausgesucht: Berlin soll es werden!

Liebi Grüess Chrigu  Ege

Wasserfeste Kids

Die Kids hatten Ihre Rennen bereits am Samstag Abend in St. Moritz Bad absolviert. Unerschrocken von den sehr tiefen Temperaturen und dem Dauerregen standen Sie an der Startlinie um 1km oder 2km zu absolvieren.

Wie die Profis sind sie nach dem Startschuss los gesprintet, über Randsteine, durch den Parkplatz, hoch zum Bad, 180° Kurve von wieder zurück zur Zielpassage, die zwei-, respektive viermal durchrollt wurde. Die zahlreichen Zuschauer haben den Eifer der Nachwuchsskaten und das unerschrockene Fahren auf der nassen Strasse bestaunt und sie kräftig angefeuert.

Elin hat bei den Mini’s einen Start-Ziel Sieg gelandet und damit auch den ersten Rang in der Swiss Skate Tour Serie belegt. Auch Yessic und Jean-Luc bei den Kids liessen sich vom schlechten Wetter nicht abhalten und wurden 3, respektive 5. bei den Kids. Diese tollen Ränge belegten Sie auch in der Endabrechnung der gesamten Tour. Yessic ist am Sonntag dann noch die Juniorenstrecke von 15km gefahren und hatte eine tolle Leistung gezeigt. Problemlos konnte er mit den Erwachsenen mitfahren, die im gleichen Startblock waren und musste sich erst auf der Zielgeraden von Nevio Gross vom Podestplatz verdrängen lassen. Yessic hat die ganze Saison neben den Kidsrennen auch die Juniorenrennen bestritten und den auch hier den 3. Gesamtrang belegt.

Sind wir gespannt, wie sich unsere Kids diesen Winter entwickeln werden, um auch im nächsten Sommer das Renngeschehen an der Spitze mitzugestalten.

Gabi Schibler

Der Promotion-Film war einfach sensationell: Sonnenschein, wunderschöne Berglandschaft, smilende Inlineskater die den tiefblauen Engadiner Seen entlang skaten… und alle im Klub schwärmten vom „schönsten Inlinemarathon der Welt“. Da fiel mir der Entschluss, dies zu meinem Highlight am Ende der Saison zu machen, leicht. Als neuer Hotwheeler war dies nach dem sonnigen und warmen Certina-Inlinerennen in […]

Donnerstags-Training

Donnerstags findet wieder ab 18.15h das Kids Training in Lyss statt. Parallel werden die Muskeln der Erwachsenen und das Durchhaltevermögen bei einer Rundfahrt auf den Skates gestärkt. Infos sind via Gruppenchat oder beim Sportchef Urs Flückiger einzuholen.

Donnerstags findet wieder ab 18.15h das Kids Training in Lyss statt. Parallel werden die Muskeln der Erwachsenen und das Durchhaltevermögen bei einer Rundfahrt auf den Skates gestärkt. Infos sind via Gruppenchat oder beim Sportchef Urs Flückiger einzuholen.

Polysport-Anlass Ursenbach

Klein aber Fein

Dieser Titel schreibe ich für den kleinen, aber sehr gut organisierten Polysport-Anlass vom Sonntag, 7.08.2016 in Ursenbach!

Seit 20 Jahren findet dieser nun bereits statt, mit den Disziplinen Joggen, Inline und Biken!
Ich bin auch schon einige Jahre an diesem Event mit dabei, in den letzten Jahren habe ich an diesem Event nur im Team mitgemacht. Dieses Jahr das erste Mal als Trophy Men (die Disziplinen alleine absolvieren).
Für das Team, an welchem ich die Jahre vorher die Inline-Strecke übernahm, konnte ich auf einen tollen Ersatz zählen! Jonas Augusto nahm den etwas weiteren Weg von Biel auf sich, um an diesem Anlass teilzunehmen!

Merci Jonas für das mitmachen!!

Für mich stand das Erlebnis im Vordergrund und schlussendlich wollte ich einfach nur den Wettkampf ohne grösseren Strapazen absolvieren!
Bei Jonas und seinem Team stand die Vorgabe hoch, das Ziel war den letztjährigen vierten Platz zu übertrumpfen!
Der Start erfolgte etwas verspätet um 11.15 Uhr  bei strahlend schönem Sommerwetter!

Zuerst mussten 4,9 km zu Fuss absolviert werden, danach kam die Inline Strecke 7,5 km, aufdessen folgte der Wechsel zum Bike; 11km  und am Schluss nochmals 4,9 km  zum joggen!

Die Skating Strecke war mit  1,9 km auf vier Runden verteilt, bei der Lauf und Bike Strecke verlief diese in den nahe gelegen Wald mit vielen Auf- und Abstiegen!
Ich war sehr froh über die zwei Verpflegungsposten, vor allem um den Körper etwas abzukühlen!
Im Wettkampf selber verlief es mir sehr gut, ich fühlte mich immer wie besser und so konnte ich den Lauf  richtig genießen!
Das für mich der dritte Platz am Ende herausschaute, war für mich ein grosser Erfolg und dies freute mich natürlich riesig!

Bei Jonas und seinem Team, verlief es auch sehr gut und sie konnten den vierten Platz vom Vorjahr verbessern und belegten den sehr guten 3. Rang!

Was sich schon seit Jahren bei den Teilnehmern beliebt macht, und vom Anlass nicht wegzudenken ist , ist ein Salatteller, den man sich selber zusammenstellen kann mit Beilage nach Wahl!
Für das Wohl nach dem Wettkampf!
Danach kam es zur offiziellen Rangverkündung und Jonas und ich durften noch auf das Podest steigen!

Somit bleibt für uns dieser Event in toller Erinnerung!

Grüsse
Sportchef
Urs

Klein aber Fein Dieser Titel schreibe ich für den kleinen, aber sehr gut organisierten Polysport-Anlass vom Sonntag, 7.08.2016 in Ursenbach! Seit 20 Jahren findet dieser nun bereits statt, mit den Disziplinen Joggen, Inline und Biken! Ich bin auch schon einige Jahre an diesem Event mit dabei, in den letzten Jahren habe ich an diesem Event […]